Die Gemeinde Haselau

Ein Besuch in Haselau lohnt sich, denn

die Gemeinde Haselau hat eine spätromanische Kirche von 1251
mit der ältesten Kirchenglocke im südlichen Schleswig-Holstein,
und mit der ältesten Grabplatte des Kreises Pinneberg,
Haselau hat ein Dorfmuseum,
einen Golfplatz,
einen Yachthafen,
ein Freizeitgelände,
Deiche,
eine Insel,
die älteste Hengststation Schleswig-Holsteins,
den Ausnahmehengst "Contender",
Hofläden,
Restaurants und Cafés,
die älteste im Familienbesitz befindliche Bäckerei des Kreises Pinneberg,
ein Hotel,
und einen bedeutenden Silberschatz.


Einiges über Haselau

Haselau ist ein typisches Elbmarschendorf in der Haseldorfer Marsch, das zur Zeit rd. 1.134 Einwohner hat. Die spätromanische Kirche hat als Stundenglocke die älteste Glocke des Kreises Pinneberg. In den Ortsteilen Haselau, Hohenhorst und Altendeich sind neben der Wohnbebauung noch landwirtschaftliche Vollerwerbsbetriebe, kleine Gewerbebetriebe, ländliche Gaststätten, mehrere Cafés, eine Kindertagesstätte, das überörtliche Freizeitzentrum Deekenhörn, ein Dorfmuseum, die älteste Hengststation Schleswig-Holsteins und der Golfplatz Gut Haseldorf. Außerdem hat Haselau ein Sperrwerk und einen Yachthafen. Haselau liegt an drei Fernradwegen, dem Elberadweg, Nordseeküstenradweg und dem historischen Ochsenweg.

Die Gemeinde Haselau gehört zum Amt Haseldorf im Kreis Pinneberg des Landes Schleswig-Holstein. Die Gemeinde ist 1899 ha groß und liegt 9° 39` Ost, 53° 39´Nord südlich der Mündung des Flusses Pinnau in die Elbe und wird begrenzt durch die Pinnau und die Elbe nördlich und westlich, sowie durch die Gemeinden Hetlingen, Haseldorf, Heist und Moorrege südlich und östlich. Im Jahre 1224 wurde Haselau erstmals urkundlich erwähnt.

Ein Spaziergang auf dem Elbdeich von Hetlingen über Haseldorf nach Haselau bis zum Pinnausperrwerk ist nicht nur bei schönem Wetter reizvoll. Der Bereich Bishorst (ein in der Elbe untergegangenes Dorf) liegt im Naturschutzgebiet "Haseldorfer Binnenelbe mit Elbvorland". Auch mit dem Fahrrad ist die Haseldorfer Marsch gut zu erkunden. Vom Pinnau- und vom Elbdeich geht der weite Blick über die fruchtbaren Äcker und Obstgärten, über Weiden und leuchtende Rapsfelder. Im Ortsteil Haselau lohnt die Besichtigung der Heilig-Dreikönigskirche von 1251, sowie ein Besuch des Dorfmuseums und ein Spaziergang rund um den historischen Burggraben.


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